Die Sachenfinderin

Pressebild KUCKUCK „Die Sachenfinderin" (c) Angelika Jedelhauser

Objekttheater über das (Eigen-)Leben alltäglicher Fundstücke

Kari ist vier Jahre alt und das Beste auf der Welt ist Apfelkuchen backen mit Mama. Außer heute, da geht ihr Bruder Ole mit Opa zum Angeln und Kari darf nicht mit. Da hilft nur eins – etwas, das noch besser ist, als Apfelkuchen backen und Angeln zusammen: Sachen finden! Was man da macht? Man zieht in die Welt, immer der Nase nach und stöbert nach unentdeckten Sachen, Kostbarkeiten und Schätzen. Und genau das tut Kari. Was für ein Abenteuer!

Ausgezeichnet mit dem Preis der Kinderkulturbörse 2017.

www.figurentheater-unterwegs.de

 

Dauer: 40 Minuten 
Für Kinder ab 3 Jahren
Ort: Evangelische Familienbildungsstätte Elly Heuss-Knapp
Karten unter Tel. 089 552 241 -0 oder www.efbs-muc.de

Veranstaltungskategorie
Figurentheater Unterwegs (Bad Waldsee)

Ausstattung & Spiel
Angelika Jedelhauser
Regie
Andieh Merk
Musik
Andieh Merk, Heiner Merk

Foto
(c) Angelika Jedelhauser

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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SANDSCAPE (SANDLAND)

kuckuck
okunlola 1
Alter bis

Sand ist das Lieblingsspielzeug der meisten Kinder! Aber wie fühlt er sich eigentlich genau an, wenn er durch die Hände, über Regenschirme und in Eimer rinnt? Sand wirbelt durch die Luft, hinterlässt Abdrücke, Linien und Muster. Sand erschafft immer wieder neue Landschaf-ten. Die junge nigerianische Theatergruppe Kininso Koncepts lädt zu einem rhythmischen und musikalischen Spiel mit Sand ein, ganz ohne Worte, das in einem Tanz mit dem Publikum endet.

Regie: Joshua Alabi
Kostüm: Blessing Anyanwu
Spiel: Oloyede Aribi-lola, Stanley Okeke, Blessing Okunlola, Angela Peters und Chidimma Chukwuma

Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts

Veranstaltungskategorie
Kininso Koncepts (Lagos/Nigeria)
Rhythmisches Spiel mit einer Menge Sand
Veranstaltungsort

Preise
16/7/5

Altersempfehlung
3 bis 6 Jahre

Dauer
60 Minuten

Fotos
(c) Blessing Okunlola

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)
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gehört zum Festival

Zweieinander

Pressebild KUCKUCK „Zweieinander" (c) Andreas Etter

Am Anfang gibt es einen Kreis und zwei Freunde. Der eine spielt Trompete und braucht Lippen und Atem dazu, der andere spielt Tombak, er braucht seine Hände und Finger. Die Beiden spielen zusammen, hören dem jeweils anderen zu und denken sich gemeinsam Musik aus. Dabei kann alles zu Klängen und Instrument werden – der Boden, der Körper oder die Luft.

Plötzlich gibt es eine Linie, die den Kreis in zwei Seiten teilt und es stellt sich die Frage: Was ist jetzt meins und was ist deins? Dann ist es nicht mehr so einfach zusammen zu spielen. Doch es gibt verschiedene Arten zusammen zu musizieren: nebeneinander, miteinander, zusammen und allein – zweieinander eben.

Eine Kooperation des Staatstheater Mainz mit dem Ensemble LebiDerva
Gefördert im Fond Doppelpass der Kulturstiftung

 

Spieldauer: 45 Minuten
Für Kinder ab 3 Jahren
Ort: Schauburg, Kleine Burg
Karten unter Tel. 089 233 371 -55 oder kasse.schauburg@muenchen.de 

Veranstaltungskategorie
Staatstheater Mainz
Musiktheater von Anselm Dalferth, Ina Karr, Birgit Kellner, Johannes Stange und Joss Turnbull
Veranstaltungsort

Spiel & Musik
Johannes Stange (Trompete), Joss Turnbull (Tombak)
Regie 
Anselm Dalferth
Ausstattung
Birgit Kellner
Dramaturgie
Ina Karr

Foto
Andreas Etter

Kuckuck - Theaterfestival für Anfänge(r)
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KLEBEBAND (SCOOOOOTCH!)

kuckuck
klebeband
Ticketpreise
ab 7€ / 9€/ 16€
Alter bis

In „SCOOOOOTCH!“ nutzen drei Rockmusikerinnen Klebe-band, um sich ein neues Zuhause zu bauen: Sie rollen es endlos ab, ziehen grafische Linien und zeichnen Räume vor den erstaunten Augen des Publikums. Das faszinierende Material wird gespannt, abgerissen, gedreht, neu verklebt, verwandelt sich, verbindet die drei Menschen miteinander und mit ihrer Umwelt. 

Eine Koproduktion von Theatre the Grand Bleu, Lille’s conventioned stage, Culture Commune, national scene of the mining basin, Nova Villa : Festival Mélimômes, Reims, Créa, Festival MOMIX, Kingersheim, La Minoterie, Dijon’s conventioned stage; Le Cube, Montreal.
Mit freundlicher Unterstützung des Institut français München.

Veranstaltungskategorie
Les Nouveaux Ballets du Nord-Pas de Calais (Frankreich) & Synthèse Additive (Kanada)
Eine hochenergetische Performance über das Miteinander
Veranstaltungsort


KONZEPT & REGIE
Amélie Poirier

BÜHNE
Philémon Vanorlé

LICHT
Henri-Emmanuel Doubli

KLANGKREATION
Mariane Berthault

SPIEL
Anne Fréches, Marion Le Guével, Audrey Robin.

FOTO
© Frédéric Iovino
 

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Filterkategorie
Dauer
50 Minuten (inkl. Nachspiel)

FRITT FRAM (KOMM MIT)

kuckuck
fritt fram 1
fritt fram 2
Alter bis

Wir versuchen es, wir scheitern und wir versuchen es wieder. Was passiert, wenn einer von uns den Boden nicht mehr berühren kann und ein anderer nur noch auf seinen Händen stehen kann? Gemeinsam fragen wir uns, warum das so ist, und wie wir uns sowohl zueinander und zu den Spielregeln, als auch zur Freude und zur Verletzlichkeit, die das Spielen hervorrufen kann, verhalten sollen.

Inszenierung: Mikael Kristiansen, Tamar Ohana Goksøyr und Mari Dahl Stoknes
Spiel: Tamar Ohaha Goksøyr, Severin Iversen und Mari Dahl Stoknes
Musik und outside eye: Jonathan Krogh
Foto: Erik Brandsborg

Mit Unterstützung des Norwegischen Kulturrats, Statens Kunstfond und Nordisk Teaterlaboratorium/ Odin Teatret.
Dank an Dynamo Workspace, Cirkus Xanti/ Das Zirkusdorf, DTA - Holstebro und Bølgen Culturhouse.

Veranstaltungskategorie
KompaniTO (Norwegen)
Zirkus- und Tanzperformance
Veranstaltungsort

Preise
16/7/5 Euro


Altersempfehlung
4 bis 7 Jahre

Dauer
50 Minuten (inkl. Nachspielzeit im Anschluss)

Fotos
(c) Erik Brandsborg

Kuckuck Theaterfestival für Anfänge(r)
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Der Bärenberg

Südwind
Bärenberg
Bärenberg 2
Bärenberg 3
bärenberg
bärenberg 3

Am Fuße eines hohen Berges stehen drei kleine Bären. Sie schauen sehnsüchtig zum Gipfel rauf, der im Sonnenlicht strahlt. Weil sie sich sicher sind, dass es da oben sehr schön sein muss, wollen sie versuchen, hinaufzuklettern. Also ziehen sie los. Doch an einer Weggabelung können sie sich nicht einigen, welchen Weg sie nehmen sollen. Rechts? Links? Geradeaus? Weil jeder einen anderen Weg für den richtigen hält, muss jeder seinen eigenen gehen. Jetzt heißt es, Gefahren allein zu bestehen und Ängste zu überwinden, um schließlich am Gipfel anzukommen.

Die drei kleinen Bären sind Freunde, aber völlig verschiedene Persönlichkeiten. Sie haben dasselbe Ziel, aber sind sich nicht einig, wie man es erreicht. Welcher Weg ist richtig? Gibt es den einen richtigen Weg? Manchmal müssen sich selbst die besten Freunde trennen, wenn für jeden etwas anderes richtig ist. Das Theater Mummpitz erzählt mit dieser Inszenierung eine Abenteuergeschichte mit viel Musik für die jüngsten Theaterbesucher*innen.

Das sagt die SÜDWIND-Jury:

Großes Theater im Kleinen und für die Kleinen: Der Thespiskarren ist hier ein Bollerwagen, das große Orchester besteht aus drei musizierenden, animierenden, spielenden, hörspielhaft agierenden Bucherzähler*innen und am Ende steht ein großes Zelt aus wenigen Stangen auf der Bühne, das sicher auch der höchste Berg der Welt ist. Gekonnt baut die Inszenierung eine (Bilderbuch-)Welt aus zeichenhaften Flachpuppen, Schildern und Hindernissen, aus Geräuschen, Klängen und Musik. Die drei Helden (aus Pappe) gehen auf im Abenteuer der Theatermittel und können sich ganz auf die kraftvollen, erfahrenden Hände der Spieler*innen und des Regieteams verlassen. Hier reißen Rhythmus, Spielfreude und Abenteuer Groß und Klein vom Hocker.

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Veranstaltungskategorie
Theater Mummpitz
nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Max Bolliger

Spielort:
Werkraum Münchner Kammerspiele

Tickets gibt es hier


Mit:
Özgür Kantar, Michael Schramm, Sabine Zieser

Inszenierung:
Andrea Maria Erl

Bühnenbild:
Maria Pfeiffer

Kostüme:
André Schreiber

Musik:
Özgür Kantar

Dauer:
ca. 50 Minuten

Altersempfehlung:
4+

Fotos:
Rudi Ott

Premiere: 02.10.2021, Theater Mummpitz, in Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

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Suedwind Übersichtsbild

DER WOLF UND DIE 7 GEISSLEIN (MARGRIT GYSIN, SCHWEIZ)

Das Märchen der Gebrüder Grimm, erzählt von Margrit Gysin, der Grande Dame des Schweizer Figurentheaters

Das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte der Gebrüder Grimm: Frau Ziege muss weg auf die Blumenwiese. Vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geißlein auf. Alle? Nicht alle. Rettung naht. Margrit Gysin gründete 1976 zusammen mit Michael Huber ihr Figurentheater. Seit fast fünf Jahrzehnten erzählt sie „existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor“, wie es in der Laudatio zum Schweizer Theaterpreis hieß, der ihr 2017 verliehen wurde.

Veranstaltungskategorie
Veranstaltungsort

Dauer: 50 min
Altersempfehlung: 4+
SPIEL: Margrit Gysin
IDEE: Margrit Gysin, Irene Beeli, Andrea Gronemeyer
AUSSTATTUNG: Margrit Gysin, Michael Huber
LIEDER: Lisette Spinnler / figurentheater-margrit-gysin.ch
Foto: © Company

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Zauberkind

Zauberkind 1
Zauberkind 2
zauberkind 3

Das Zauberkind ist anstrengend! Es geht seiner Mutter so sehr auf die Nerven, dass ihr ein schlimmer Fluch entfährt. Das Kind legt sich daraufhin eine wehrhafte Stachelhaut zu und verwandelt sich in ein Wesen, halb Mensch, halb Tier: oben ein Junge, unten ein Igel. Auch der Vater verstößt das Kind, das noch nicht einmal dazu taugt, seine Schweineherde zu hüten. Weil aber ein Märchen von vielerlei Ver-wandlungen lebt, macht sich das Igelkind mit zwei Schweinen, einer Gans als Reittier und Gesang im Ge-päck auf in die Welt. Mit seiner Heiterkeit und seiner schönen Stimme animiert er nicht nur die Schweine in seiner kleinen Herde, sich munter zu vermehren, was ihm Reichtum verschafft – er gewinnt auch das Herz der Prinzessin. Niemand hätte ihm das zugetraut!

Für „Zauberkind“ hat das Figurentheater Margrit Gysin das lettische Volksmärchen „Igelpelzchen“ neu interpretiert.

Margrit Gysin gründete 1976 zusammen mit Michael Huber ihr Figurentheater. Seit fast fünf Jahrzehn-ten erzählt sie „existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor“, wie es in der Laudatio zum Schweizer Theaterpreis hieß, der ihr 2017 verliehen wurde.

Von Margrit Gysin ist bei Wunder. auch das Stück „Ärdgeiss“ zu sehen.

Adaption und Spiel: Margrit Gysin | Figurenherstellung: Michael Huber, Margrit Gysin
Inszenierungsteam: Andrea Gronemeyer, Irene Beeli, Margrit Gysin, Michael Huber
Outside Eye: Cynthia Coray | Produktionsleitung: Esther Huber | figurentheater-margrit-gysin.ch

Veranstaltungskategorie
Margrit Gysin (CH)
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Dauer
40 Min.

A.L.I.C.E. LOST IN CYBERLAND (MEINHARDT & KRAUSS, STUTTGART)

Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer
Katharina Wibmer

„Ich bin nicht verrückt. Meine Realität ist nur etwas anders als Eure“, sagt der Hutmacher. Alice fällt und fällt und fällt – ins Cyberland. Die Reise durch diese unheimliche Welt ist voller Überraschungen. Alice wechselt ständig ihre Größe. Es gibt digitale Kaninchen, Roboterraupen und sogar eine künstliche Königin. In dieser elektronisch verrückten Welt erlebt Alice ein Abenteuer nach dem anderen, lernt neue Freunde kennen und findet heraus, wer sie selbst eigentlich ist.


Genau wie Alice sind auch wir umgeben von Computern, Robotern, die für uns Staub saugen und Handys, die uns sagen, wo wir hin müssen, und uns manchmal auch in die Irre führen. Vielleicht ist Alice nicht die Einzige, die im Cyberland verloren geht?

Koproduktion: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin,wunder. Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Schaan / FÖRDERUNG: FITZ! Stuttgart, Schaubude Berlin, Internationales Figurentheaterfestival München, TAK Liechtenstein, Konzeptionsförderung Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffender Baden-Württemberg e.V., Konzeptionsförderung Fonds Darstellende Künste Berlin e.V., Stadt Stuttgart. Unterstütz von Nilheim Mechantronics

Veranstaltungskategorie
Ein Robotermärchen nach der Geschichte von Lewis Carroll
Veranstaltungsort

Dauer: ca. 50 min.
Altersempfehlung: 6+
REGIE: Iris Meinhardt
Spiel: Luis Hergón, Coline Petit
VIDEO: Katharina Wibmer
FIGURENBAU: Iris Meinhardt, Alice Therese Gottschalk
SZENOGRAFIE: Michael Krauss
MUSIK/KOMPOSITION: Thorsten Meinhardt
ROBOTIK: Nils Bennett, Michael Krauss, Alice Therese Gottschalk
LICHT/TECHNIK: Nadja Weber / KOSTÜM: Tiara Mana /meinhardt-krauss.com
Foto: © Katharina Wibmer

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Out of the Box

think big
Exit 1
Exit 2

Three people share a confined space - a box that you can look into from all sides. Is the box an enclosure, a prison, a shelter, a comfort zone or a sports field? The box in your head?

Eine Gruppe von Menschen teilt sich einen begrenzten Raum – eine lebensgroße Box, in die man von allen Seiten hineinschauen kann. Während die einen sich bemühen, in die Kiste hineinzukommen, beanspruchen die anderen den ganzen Raum für sich allein, während die nächsten versuchen, alle Grenzen zu überwinden. Das Publikum wird Teil der Aufführung, die sowohl in als auch außerhalb der Box stattfindet. Wem bietet man seine Hilfe an? Wen hält man auf? Wann sieht man hin und wann weg? Gehört der Junge zur Aufführung oder nicht? Wer würde gerne selbst in die Kiste klettern? Ist die Box ein Gehege, ein Gefängnis, ein Schutzraum, die Komfortzone oder ein Sportplatz? Die Schachtel im Kopf? Vor allem ist „Out of the Box“ eine heitere Betrachtung über Anpassung und Abstandhalten, und dabei auch ein Lied auf das Glück, das man in der Begrenzung finden kann.

Die niederländische Company The100Hands wird von Mojra Vogelnik Škerlj und Jasper Džuki Jelen geleitet und ist zum zweiten Mal bei THINK BIG! zu Gast. Ausgehend von Tanz, Architektur und Psychologie entwickeln sie physische, interaktive Performances, in denen es immer um das Verbundensein geht: um die Verbindung mit sich selbst, mit den anderen und der Umwelt. Den Körper verstehen sie als Kompass, der in der Begegnung zwischen Menschen sehr deutlich die Richtung vorgibt – wenn man die Zeichen zu lesen weiß.

Produktion: The100Hands. Unterstützung durch den Performing Arts Fund und die Stadtverwaltung Breda in Zusammenarbeit mit DansBrabant., Mentor Foundation Lucerne.

https://www.the100hands.com/

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Veranstaltungskategorie
The100Hands (NL)
Veranstaltungsort

Altersempfehlung
6+

Dauer
50 Minuten

Ort:
Schauburg Elisabethplatz
(bei schlechtem Wetter ggf. Große Burg)

Konzept
Jasper Džuki Jelen und Mojra Vogelnik Škerlj

Choreografie
Jasper Džuki Jelen

Tanz
Bryan Atmopawiro, Alison Duarte, Myrthe Marchal, Nathalie Schmidt

Musik
ArthurMusic

Dramaturgie
Moos van den Broek, Mikaêl Orozco


Design box
Menno Boerdam


Builder box
Jitze Wils


Kostümdesign
Esther Sloots

Fotos
William van der Voort

 

THINK BIG! #10
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gehört zum Festival